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Eine weitere wichtige Plattform ist die seit 2006 bestehende erste bundesweite Initiative zur Förderung und Stärkung des Technikstandortes Deutschland „SACHEN MACHEN“. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschland bis 2015 wieder zum Anführer in diesem Gebiet zu machen. Als einer der Partner engagiert sich E.ON in Zusammenarbeit mit dem Verein Deutscher Ingenieure e.V. für die Begeisterung des Nachwuchses für Innovationen und Technologie und damit die Mobilisierung für technische Berufe, sowie für die gezielte Förderung von Frauen, die Optimierung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft und eine Verbesserung des Images technisch orientierter Unternehmen und Einrichtungen.
Die Unterstützung von „Jugend forscht“ durch E.ON Bayern ist ein weiteres Beispiel für unser Engagement, Schülern das spannende Feld der Naturwissenschaften nahe zu bringen.
Daneben sieht E.ON auch bei der Verzahnung von Unternehmen und Hochschulen sowie bei der Begleitung von Studenten und Absolventen ins Berufsleben Handlungsbedarf. So investieren heute nicht zuletzt als Reaktion auf die existierenden Fachkräfteengpässe viele Unternehmen selbst in die Akademikerausbildung. Entsprechend finden sich im Hochschulbereich zahlreiche Formen der ausbildungsorientierten Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Auch E.ON ist hier nicht nur in Deutschland an zahlreichen Universitäten und Hochschulen aktiv – von der Prämierung herausragender Studien- und Diplomarbeiten über Stipendien und Stiftungsprofessuren bis zur mehrjährigen Finanzierung dreier Lehrstühle am Forschungszentrum für Energie an der RWTH Aachen („E.ON Energy Research Center“).
Darüber hinaus ist E.ON auch im Hochschulbereich mit konkreten Veranstaltungen präsent – auch hier wieder mit Fokus auf die vielfach unterbelichteten technischen Bereiche. So folgten rund 140 ausgewählte Bewerberinnen und Bewerber der Einladung zum ersten E.ON-Ingenieurtag am 6. Juni 2008 nach Gelsenkirchen in den Hauptsitz von E.ON Engineering. Mit einem umfassenden Informationsprogramm zu den Themen Technologien und Karriere stellte sich E.ON seinen potenziellen zukünftigen Mitarbeitern vor. Anschließend standen persönliche Gespräche und ein intensiver Dialog zwischen Personalvertretern des Konzerns und den Teilnehmern im Mittelpunkt der Veranstaltung. In individuellen Beratungs- und Bewerbungsgesprächen wurden persönliche Ziele und Ambitionen der Hochschulabsolventen diskutiert. Denn bereits an diesem Tag warteten über 100 freie Stellen auf die Bewerberinnen und Bewerber - für den Direkteinsteig oder als Trainee.
E.ON SupportINGstudents – kurz E.SIS – ist das neue E.ON-Förderprogramm für Ingenieurstudentinnen und -studenten. E.SIS bietet Studenten finanzielle Unabhängigkeit während des Studiums, individuelles Karriere-Coaching, spannende Einsätze im E.ON-Konzern sowie Teilnahme an Netzwerktreffen.
Die Kooperation des E.ON-Konzerns mit dem Berliner Karrierezentrum für Frauen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Femtec GmbH, ist ein weiterer Meilenstein der konzerneigenen Förderung von Frauen in technischen Berufen. Femtec erarbeitet mit Unternehmen aus der Wirtschaft und führenden technischen Universitäten innovative Programme für Schülerinnen, Studentinnen und Absolventinnen, um sie für das technische Studium zu begeistern und ihnen den Berufseinstieg zu erleichtern. Zu den innovativen Maßnahmen zählen z. B. bundesweite Technik-Workshops für Schülerinnen und Abiturientinnen oder Careerbuilding-Programme für Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften. Durch die Zusammenarbeit mit Femtec kann E.ON hochqualifizierte Frauen früh entdecken und von Beginn an fördern.
Auch jenseits der konkreten Ausbildungsunterstützung und Berufsvorbereitung ist E.ON mit Lehrmaterialien und Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche speziell im schulischen Bereich in Deutschland vielseitig aktiv. Prominentes Beispiel ist der Modellversuch „GribS“ von E.ON Bayern, E.ON Wasserkraft und E.ON Energie in Kooperation mit dem Bayerischen Kultusministerium, mit welchem sowohl begabte Grundschüler als auch sozial benachteiligte Kinder in den Bereichen Sprache, Mathematik und Naturwissenschaften gefördert werden. E.ON bringt sich hier vor allem auf dem Gebiet der Naturwissenschaften als Stiftungspartner ein, indem wir uns an ausgewählten teilnehmenden Grundschulen für die Einführung von Experimentieren, Erfinden und Erkunden als zentralen Bestandteil des Unterrichtens einsetzen. Die Lehrer werden zudem mit Materialiensammlungen und bei der Unterrichtsvorbereitung unterstützt.
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